Steak würzen ist eine Kunst für sich – denn das richtige Maß an Aromen hebt den Eigengeschmack des Fleisches hervor, ohne ihn zu überdecken. Ob Dry Aged Entrecôte, Tomahawk oder Filet – jedes Stück verdient Aufmerksamkeit, wenn es um das Würzen geht.
Klassiker wie grobes Meersalz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer bringen die pure Fleischqualität wunderbar zur Geltung – am besten direkt vor oder nach dem Grillen aufgetragen. Wer es etwas raffinierter mag, greift zu speziellen Steak-Gewürzmischungen mit Zutaten wie Paprika, Knoblauch, Zwiebel, Rosmarin oder Chili. Auch eine Prise Zucker für feine Karamellnoten oder Senfkörner für leichte Schärfe verleihen dem Steak Charakter.
Für Rubs, also trockene Marinaden, wird das Gewürz kräftig eingerieben und darf vor dem Grillen einziehen. Marinaden mit Öl, Essig oder Zitrone sorgen zusätzlich für zarte Textur – perfekt für intensivere Aromen. Besonders beliebt: Magic Dust oder Barbecue Rub mit rauchiger Note.
Wer mutig ist, experimentiert mit Kaffee, Kakao oder Kräuterbutter-Blends – sie machen aus jedem Steak ein echtes Geschmackserlebnis.
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