Café de Paris ist weit mehr als nur ein klangvoller Name – es ist eine ikonische Buttersauce, die ihren Ursprung in der Schweizer Gastronomie hat und heute als aromatisches Highlight zu Steaks, Fisch oder Gemüse gereicht wird. Ihre genaue Rezeptur ist streng gehütet, doch zahlreiche Interpretationen bringen den besonderen Geschmack auch auf heimische Teller.
Typisch für die Café-de-Paris-Butter ist ihre feine Kräuterwürze, kombiniert mit Senf, Curry, Knoblauch, Schalotten und einem Hauch Zitrone. Manche Varianten verfeinern zusätzlich mit Sardellen, Cognac oder Kapern – das Ergebnis: eine Buttermischung mit Tiefe, Würze und frischer Eleganz. Sie wird eiskalt auf heiße Speisen gesetzt, sodass sie langsam schmilzt und das Gericht aromatisch umhüllt.
Besonders zu Kurzgebratenem wie Rinderfilet, Entrecôte oder Tournedos entfaltet sie ihre volle Kraft – aber auch zu gegrilltem Gemüse, Ofenkartoffeln oder Garnelen ist sie ein echter Geheimtipp. Wer sie selbst anrührt, kann das Aromenspiel ganz individuell abstimmen – von mild-französisch bis hin zu exotisch-scharf.
Café de Paris bringt französisches Flair in jede Küche und zeigt, wie viel Raffinesse in einem Stück aromatisierter Butter stecken kann.
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